ein Fragebogen an die Kinder rund um das Homeschooling

am Ende der Woche habe ich mich mit diesen Fragen an die Kinder gewandt

und jetzt ausgewertet, um die nächste Woche möglichst gezielt vorzubereiten,

Probleme zu erkennen und dann auch zu lösen

und den Kindern rückzumelden, dass ich sie bestmöglich im Blick haben möchte...


da die Antworten das eine oder andere ans Licht gebracht haben,

getraue ich mich

an dieser Stelle,

den Fragebogen einfach mal zu zeigen,

auch wenn klar ist, dass man ihn so natürlich nicht nutzen kann,

da man die Fragen auf das anpassen muss,

was man gemacht hat...


mit ist sehr bewusst,

dass man einen solchen Fragebogen auch ganz anderes aufbauen könnte,

aber das ist ja immer so

und trotzdem könnte er vielleicht eine Anregung sein...


toll wäre es natürlich, wenn sich hier in euren Kommentaren noch neue Fragen sammeln,

zum Befinden der Kinder könnte ich mir einen Fragebogen vorstellen

oder auch zur ungewöhnlichen Arbeitsweise/dem Tagesablauf...


wichtig ist es mir rund um diesen Fragebogen gewesen,

dass die Eltern sich nicht gedrängt fühlen

und es auch ok ist, wenn er nicht zurückkommt...


LG Gille

Veröffentlicht:

17.01.2021

Illustration:

Martina Lengers

4 Kommentare
Danke für diese gute Idee. Eine mögliche Frage bzw. Aussage zum Ankreuzen wäre noch: ich bekomme Hilfe, wenn ich sie brauche. Der Satz drückt noch nicht ganz aus, was ich damit gerne erfahren würde. Ich wüsste gerne, ob das Kind zu Hause jemanden nach Hilfe fragen kann und diese auch bekommt. Es ist in meiner Klasse so, dass ein Teil der Eltern nicht helfen bzw. erklären kann, aus unterschiedlichsten Gründen. LG Jana
von LehrerinXY am 21.01.2021 um 12:00 Uhr 0
Deine Frage drückt schon aus, was du wissen möchtest. Wahrscheinlich ist es aber so, dass die Eltern den Fragebogen mit ihren Kindern ausfüllen und entweder wird das dann von "ihnen" positiv angekreut oder der Fragebogen kommt nicht zurück und zeigt dir damit, dass Hilfe zu Hause fehlt. Spontan würde ich also sagen, dass das eine Frage ist, die du im Kopf haben musst. Mit Kindern, von denen du vermutest, dass sie keine Hilfe bekommen, wirst du in direktem Kontakt stehen müssen, um sowohl die Kinder zu unterstützen als auch die Eltern. Umso klarer ist, dass die Kinder keine Hilfe bekommen, umso wichtiger ist es, dass die Aufgabenpäckchen selbstständig zu bearbeiten sein müssen und auf die Situation abgestimmt sind. In der Schule muss dann geschaut werden, wie es dann weitergehen kann. Was meinst du dazu? LG Gille
von Gille am 22.01.2021 um 07:20 Uhr 0

Danke für deine Rückmeldung :-) Das Problem habe ich im Blick und arbeite mit Hochdruck daran, dass auch und gerade diese Kinder, nicht unter der derzeitigen Situation leiden.

LG Jana

von LehrerinXY am 30.01.2021 um 10:04 Uhr 0

Gar nicht so einfach, weil neben dem Hochdruck, den man da empfindet, weil man sich verantwortlich fühlt und der nötigen Sensibilität immer gut abgewogen werden muss. Wenn man es so wie du im Blick hat, dann ist schon sehr viel gewonnen! LG Gille

von Gille am 30.01.2021 um 11:11 Uhr 0
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